Mittwoch, 9. Oktober 2013

Wie auf diesem Blog schonmal erwähnt benutzte ich bis jetzt ein iPhone 4S. Dieses habe ich damals direkt bei Apple bestellt und mir dann einen günstigen congstar Vertrag hinzugekauft. Nach zwei Jahren war es nun aber Zeit für das iPhone 5S. Dieses habe ich wieder direkt bei Apple bestellt, und zwar am Verkaufsstart um 1 Uhr nachts. Die Versandzeit war trotzdem auf 7–10 Tage angesetzt, plus der Zeit die es dann wirklich unterwegs ist.
Nach etwas Warten ist das Gerät dann aber am Montag gekommen. Da ich bisher nur eine Micro-SIM hatte und das iPhone 5S eine Nano-SIM benötigt bestellte ich mir am Freitag zuvor eben diese SIM für eine Strafgebühr von 20 Euro bei congstar. Zu diesem Zeitpunkt fand ich es noch nicht so schlimm, sollte die SIM Karte nach dem iPhone kommen, da ich davon ausgegangen bin ich könnte es trotzdem schonmal ganz normal benutzen.
Falsch gedacht. Zur erstmaligen Aktivierung des iPhones muss eine SIM Karte ohne PIN eingelegt werden. Leider hatte ich am Montag aber wie gesagt noch keine Nano-SIM. Als dann heute morgen der Brief von congstar mit der Nano-SIM ankam war ich zunächst mal sehr glücklich. Bis ich merkte, dass diese neue SIM jetzt wieder eine PIN hat. Ich müsste also bevor ich mein iPhone aktivieren kann die PIN entfernen. Doch um die PIN zu entfernen bräuchte ich ein funktionierendes Telefon. Keine Ahnung was sich Apple dabei gedacht hat.
Meine Lösung: die lokalen Apple Reseller anrufen und fragen, ob ich denn mal vorbei kommen und eines ihrer iPhones zum Aktivieren der neuen Nano-SIM und zum anschließenden Entfernen der PIN nutzen darf. Bei GRAVIS ging zunächst niemand ans Telefon. Ich wurde zur Zentrale in Berlin verbunden und dort konnte man mir nicht sagen, ob die Menschen in der Filiale in Aachen das machen wollen. Ich solle doch mal einfach vorbei gehen. Dann habe ich bei aixxess, einem kleineren Reseller angerufen. Der Herr am Telefon sagte mir ich könne in den Store kommen und die PIN entfernen. Das würde aber eine Service Gebühr von 19 Euro kosten. Von dieser Idee war ich nicht sonderlich angetan.
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Dienstag, 10. September 2013

Ich war seit 2009, als das iPhone 3GS erschienen ist, ausschließlich iPhone Nutzer. Zuvor hatte ich sogar den ersten iPod Touch, sodass ich jede iOS Iteration durchlaufen bin. Mich haben zwar auch immer andere Systeme interessiert, selber ausprobiert hatte ich aber keine.
Da Apple nun mit iOS 7 eine größere Änderung an seinem Betriebssystem vornimmt, dachte ich mir, es wäre einmal Zeit Android auszuprobieren. Vor etwa einem Monat hatte ich dann die Möglichkeit das Nexus 4 relativ günstig zu kaufen. Mittlerweile ist es sogar regulär noch günstiger (249 € für die 16 GB Variante) geworden.
Ich schreibe hier also über meine Erfahrungen mit Android und speziell dem Nexus 4, die ich innerhalb eines Monats gemacht habe. Da ich zuvor ein iPhone 4S benutzt habe, werde ich das Nexus 4 unvermeidlich vor allem damit vergleichen.

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Sonntag, 21. Juli 2013

Raspian

Mit der Absicht mit einen kleinen Minecraft Server zu bauen habe mir letztens ein Raspberry Pi bestellt. Leider klappte das nicht so gut. Laufen tut er zwar, aber angenehm Spielen ist nicht drin. Warum das nicht so flüssig wie bei anderen funktioniert habe ich leider (noch) nicht rausgefunden.
Da ich mir aber von Anfang an nicht so sicher war, ob es denn funktionieren wird ist das auch nicht so schlimm. Jetzt habe ich eine kleine Kiste auf der ich alles Mögliche ausprobieren kann.

Raspberry Pi
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Freitag, 21. Juni 2013

Philips CitiScape

Ich bestellte mir letzte Woche diese Kopfhörer. Das sind nun meine ersten richtigen Kopfhörer, mit Muscheln und so. Vorher habe ich eigentlich nur die Apple Earbuds oder andere gleicher Bauform benutzt.
Bis jetzt bin ich ziemlich zufrieden. Vermutlich sind das nicht die besten Kopfhörer der Welt, aber mit meinem schlechten Gehör merk ich das sowieso nicht.
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Samstag, 15. Juni 2013
Dienstag, 11. Juni 2013
Freitag, 31. Mai 2013

Letzte Woche war an meiner Universität „Exkursionswoche“. Dort bietet die Uni einige Bildungsreisen mit meist sehr begrenzter Teilnehmeranzahl an. Der Rest der Studenten hat frei.

Letztes Jahr habe ich diese Woche genutzt, um mit meiner Freundin nach London zu reisen, dieses Jahr waren wir in Paris.
Hier einige Eindrücke:

Kirchenbesuch. Kirchenbesuch.

Metro. Leider nicht so sauber wie in London. Metro. Leider nicht so sauber wie in London.
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Samstag, 11. Mai 2013

Fever ist ein RSS Reader, welchen man auf einem eigenen Server installieren muss, und dann von überall einfach über einen Browser oder Client erreichen kann. Gekauft habe ich mir Fever, da Google Reader, welchen ich bis jetzt immer genutzt habe demnächst abgeschaltet wird.

An sich wollte ich nur einen Google Reader Ersatz, wovon momentan immer mehr auftauchen. Die meisten sind aber Abo-basiert, sprich man bezahlt monatlich einen Betrag und bekommt dafür den Service. Das Konzept von Fever gefällt mir da besser: ein Mal für 30$ kaufen und dann ohne weitere Kosten benutzten. Abgesehen von den Domain- und Serverkosten, aber die habe ich ja auch ohne Fever.

Fever ist aber mehr als nur ein Google Reader Klon, da es zwischen zwei Arten von Feeds unterscheidet: Kindling und Sparks. Aus diesen zwei Arten von Artikeln wird eine dritte Ansicht Hot berechnet.

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Ich bin immer noch dabei meinen iMac zu ersetzen. Dazu möchte ich in Zukunft mein MacBook Pro mit einem externen Bildschirm nutzen und das MacBook dabei zugeklappt betreiben.
Dazu brauche ich natürlich eine Tastatur. Da ich auf meinen Schreibtisch nicht unbedingt überall Kabel sehen möchte musste es auf jeden Fall eine kabellose Tastatur sein. Am besten noch eine Tastatur, die über Bluetooth funktioniert, damit ich nicht immer einen USB Empfänger einstecken muss.
Nun habe ich für den iMac schon die Apple Bluetooth Tastatur. Ich war allerdings noch nie mit der Batterielaufzeit dieser Tastatur zufrieden. Mindestens alle 3 Monate musste ich dort 3 neue AAA-Batterien einsetzten.

Daher entschied ich mich für die Logitech K760. Vom Stil her ist die der echten Apple Bluetooth Tastatur sehr ähnlich. Anstatt Batterien hat diese Tastatur aber einen Akku eingebaut, der ständig über ein Solarpanel geladen wird. Angeblich kann man die Tastatur 3 Monate lang in völliger Dunkelheit betreiben. Das habe ich noch nicht ausprobiert, da sie heute erst geliefert wurde, aber ich vertraue dem Hersteller einfach mal, dass die Tastatur im normalen Betrieb einfach nie leer wird. Ein weitere Vorteil dieser Tastatur ist, dass man sie mit bis zu drei Geräten paaren kann. Ich habe also zusätzlich zu meinem MacBook Pro auch noch mein MacBook Air und mein iPad mini verbunden, wobei ich letzteres wohl eher weniger verwenden werde. Weiter lesen …

Montag, 8. April 2013

Habt ihr euch das nicht auch schon immer gefragt? Natürlich habt ihr das, und hier ist die Antwort: kimfranken.de/wo

Das ganze basiert auf einem kleinen Projekt von Philipp Waldhauer. Einzig neu ist bei mir, dass mein Ort immer angezeigt wird und mehrere mögliche Ziele auf meinem Weg zur Uni errechnet werden, da meine Uni nun mal in der ganzen Stadt verstreut steht. Ach so, und das ganze funktioniert auch am Wochenende, sollte ich da mal so fleißig sein und in der Uni lernen wollen.
Außerdem bin ich momentan dabei, die Ankunftszeit immer wieder neu und genauer berechnen zu lassen, wenn ich auf dem Weg zur Uni in einem Zwischenstopp einchecke.